FACE TO FACE

facetoface 


Reflexion „FACE TO FACE“, 04. bis 06.10.2019, im Schloss Freiberg 


Das dreitägige Projekt „FACE TO FACE“ brachte den Ausstellenden im Bereich visueller und bildender Kunst neue Erkenntnisse, im besonderen durch die Gespräche mit den anderen Mitgliedern der Secession Graz sowie mit den Besuchern und Besucherinnen. 

Die Gestaltung der Ausstellung, im speziellen die Positonierung der unterschiedlichen Exponate in den drei zur Verfügung stehenden Räumen hatten die 14 TeilnehmerInnen rasch diskusiv gelöst. 
Der Gegensatz zwischen den historischen Räumen und der Präsentation unserer dargestellten Exponate zeitgenössischer Kunst hatte wesentlich zum Erfolg beigetragen. 

Von den zahlreichen Gesprächen, die sich in diesen drei Tagen ergaben, erlaube ich mir ein langes Gespräch mit der Schlossverwalterin, Frau Hoffmann hervorzuheben, indem wir nach einer Reflexion meiner Arbeiten über Grafik und Malerei auch die Aufgabe der Kunst in unserer Gesellschaft mit gegenseitigem großen Interesse und Wertschätzung diskutierten. 

Frau Hoffmann war sowohl von der Ausstellung in den Räumen des Schlosses als auch von der Gesamtwirkung sehr beeindruckt und fasziniert. 

Der Themenkomplex „Status und Zweck von Kunst und der KünstlerInnen in der Zukunft unserer Gesellschaft wurden während des "Art & Dialogue" am Samstag fokussiert. 

Das abschließende Feedback über die Veranstaltung, welches auch Besucherrückmeldungen einbezog, machte deutlich, dass bei den größeren Diskussionsrunden der Ablaufstruktur noch mehr Beachtung geschenkt werden könnte. 
Im Schlußresume herrschte einheiltich die Überzeugung, dass im Projekt „FACE TO FACE“ ästhetisch hohe Qualität auf künstlerischer Ebene angeboten wurde sowie persönlich bereichernd war. 

Mag. art. Heribert Jascha

 
Bilder [ zurueck ]